Magische Praktiken werden in der Gegenwartskunst häufig als subversive Werkzeuge verhandelt. Zwischen spiritueller Praxis und künstlerischer Performance hinterfragen sie bestehende Ordnungen, eröffnen alternative Wissensformen und stärken holistische Umweltbezüge. Besonders die Figur der Hexe* erscheint dabei als historisch fragile und zugleich widerständige Projektionsfläche. Celica Fitz diskutiert diese Phänomene ausgehend vom Spiritual Turn in der Kunst aus religionswissenschaftlicher Perspektive. Eintritt frei. Anmeldung: info@kbhg.ch