«la vita nuova» von Ben Rentz beschäftigt sich ausgehend von surrealistischen Ideen der Zwischenkriegszeit des 20. Jahrhunderts damit, welche imaginären Möglichkeiten künstlerisches Arbeiten haben kann. Teil der Recherche hierfür ist eine künstlerische Auseinandersetzung mit dem Werk von Jean Tinguely. Dazu gibt es einen geführten tänzerischen Spaziergang im und um das Museum, der den kinetischen Skulpturen von Tinguely bewegte Körper gegenüberstellt, die Momente zwischen Stille und Bewegung reflektieren